Häfen verändern sich. Wir uns mit ihnen.
Seit 50 Jahren ist HPC Teil einer Industrie, die von Wandel, Zusammenarbeit und dem Anspruch lebt, praktische Lösungen für komplexe Herausforderungen zu entwickeln.
Dieses Jubiläum ist deshalb nicht nur ein Blick auf die Geschichte von HPC, sondern auch auf gemeinsame Erfahrungen, Partnerschaften und Entwicklungen in der Hafen-, Terminal- und Logistikwelt.
Wir würden uns freuen, wenn Sie diesen Anlass mit einem Eintrag in unserem Gästebuch begleiten – mit einer Erinnerung, einem Gedanken, einem Wunsch oder einigen persönlichen Worten.
Unsere historische Timeline lädt dazu ein, Meilensteine, Projekte und Momente zu entdecken, die HPC und die Branche in den vergangenen fünf Jahrzehnten geprägt haben.
Vielen Dank, dass Sie diesen Weg mitgestaltet haben.
Wir freuen uns auf eine Nachricht von euch!

Capt. Bernd Franck
Ich habe vor 46 Jahren bei HPC als Berater für die Saudi Ports Authority begonnen. Nach meiner Rückkehr nach Hamburg (HPC hatte zu der Zeit eine weiterlesen...

Gunter Klatt | Ehemaliger HPC Geschäftsführer
Ich habe viel Spaß gehabt bei dem, was HPC machte, inhaltlich in der Sache und menschlich eben auch. Wir waren eine tolle Truppe.

Dierk Reumann | Ehemailiger HPC Geschäftsführer
Interessante Arbeit, vielfältige Aufgaben, nette Kollegen, Nutzung von Fremdsprachenkenntnissen, neue Kulturen, andere Kulturen kennenlernen, all weiterlesen...

Dr. Michael Oesterreich
Having worked for HPC for more than 40 years since 1981, it was a great pleasure to celebrate the company’s 50th anniversary together with former and weiterlesen...

Capt. Bernd Franck
Ich habe vor 46 Jahren bei HPC als Berater für die Saudi Ports Authority begonnen. Nach meiner Rückkehr nach Hamburg (HPC hatte zu der Zeit eine überschaubare Auftragslage) habe ich noch ein wenig in einem Nigeria-Projekt mitgearbeitet.
Wünsche weiterhin viel Erfolg!






Gunter Klatt | Ehemaliger HPC Geschäftsführer
Ich habe viel Spaß gehabt bei dem, was HPC machte, inhaltlich in der Sache und menschlich eben auch. Wir waren eine tolle Truppe.

Dierk Reumann | Ehemailiger HPC Geschäftsführer
Interessante Arbeit, vielfältige Aufgaben, nette Kollegen, Nutzung von Fremdsprachenkenntnissen, neue Kulturen, andere Kulturen kennenlernen, all solche Dinge. Das ist das, was ich auch immer toll fand an der Arbeit dort.

Dr. Michael Oesterreich
Having worked for HPC for more than 40 years since 1981, it was a great pleasure to celebrate the company’s 50th anniversary together with former and current colleagues, friends, partners, and customers.
Despite this long journey, the work has never become boring, thanks to the wide variety of assignments I have undertaken as a port manager and consultant. Through HPC, I have had the opportunity to visit 27 countries across four continents.
Over the years, the transport industry has changed in many ways, and HPC has successfully adapted to these developments. May this continue well into the future.
















Timeline
HPC Trough Time

1976 | HPC wird gegründet
HPC wurde am 21. Dezember 1976 als eine der ersten Tochtergesellschaften der HHLA am Containerterminal Burchardkai (CTB) in Hamburg gegründet.
Von Anfang an konzentrierte sich HPC darauf, sein Terminal-Know-how in Lösungen für globale logistische Herausforderungen umzusetzen.
1977 | HPCs erstes erfolgreich abgeschlossenes Projekt
Eine Machbarkeitsstudie für ein Speditionszentrum in Wien war das erste abgeschlossene Projekt. Im Rahmen des Auftrags wurde ein multimodaler Güterverkehrsknotenpunkt mit Bahn-, Straßen- und Luftverkehrsanbindungen untersucht, einschließlich einer Bedarfsanalyse, Verkehrsprognosen, einer Kosten-Nutzen-Analyse, der Layoutplanung, der Bewertung der Ausrüstung und Verhandlungen mit Investoren.
1978 | Markteintritt in Lateinamerika mit einem Beschaffungsprojekt
Im Rahmen des ersten Projekts zur Beschaffung von Hafenausrüstung unterstützte HPC die Autoridad Portuaria de Corinto bei der Anschaffung von Container-Portalkränen.
Dies war zugleich der erste Auftrag von HPC in Lateinamerika.
1979 | Erstes reines Schulungsprojekt
HPC führte seine erste eigenständige Schulungsmaßnahme für die ägyptische Behörde für Freihandelszonen durch. Das Programm, das in Kairo, Port Said, Hamburg und Bremen stattfand, umfasste eine Schulungsbedarfsanalyse, berufliche Fortbildungen und Schulungen am Arbeitsplatz sowie Workshops zu Vorschriften für Freihandelszonen, Verwaltung, Zollverfahren und betrieblichen Abläufen.

1982 | Erstellung eines Hafenmasterplans und Markteintritt im asiatisch-pazifischen Raum
Das Projekt umfasste Analysen zum Hinterlandverkehr, zum künftigen Frachtbedarf und zur Containerisierungsbereitschaft, woraus sich alternative Hafenkonzepte, betriebliche Verbesserungen, Layoutentwürfe und langfristige Investitionsstrategien ergaben.

1983 | Der allererste Kunde von HPC verlängert und erweitert seinen Auftrag
Von 1977 bis 1984 unterstützte HPC die Nigerian Ports Authority im Rahmen eines langfristigen Programms zur technischen Hilfe in mehreren Häfen, darunter Lagos, Port Harcourt, Calabar und Warri. Das Projekt umfasste den Hafenbetrieb, den technischen Bereich, das Management, Instandhaltungssysteme und die Schulung des Personals, wobei bis zu 50 internationale Experten vor Ort mit den lokalen Teams zusammenarbeiteten.

1984 | HPC und Saudi Arabian Seaports Authority beginnen Partnerschaft
Seit 1978 unterstützt HPC die Saudi Arabian Seaports Authority mit strategischen und operativen Beratungsleistungen in verschiedenen Häfen, darunter Dschidda, Dammam, Yanbu, Dschubail und Gizan. Die langjährige Zusammenarbeit umfasste Hafenvorschriften, Tarife, Organisationsstrukturen, Masterplanung, Sicherheitssysteme, Seeverkehrssteuerung und Umweltmaßnahmen. Fast fünf Jahrzehnte später besteht diese Partnerschaft nach wie vor.

1985 | Gunter Klatt wird Geschäftsführer
Gunter Klatt tritt sein Amt als Geschäftsführer bei HPC an und läutet damit ein neues Kapitel in Sachen Projekte und Weiterentwicklung ein.

1986 | HPC und die Ghana Ports and Harbours Authority starten ihre langfristige Zusammenarbeit
Im Jahr 1985 begann HPC seine Zusammenarbeit mit der Ghana Ports and Harbours Authority in Tema und Takoradi im Rahmen eines Sanierungsprojekts für Holzlagerhallen und Hafeninfrastruktur. Was als einjähriger Ingenieurauftrag begann, entwickelte sich zu einer langfristigen Partnerschaft, in der technisches Fachwissen mit enger interkultureller Zusammenarbeit einherging.

1989 | HPC unterstützt türkische Häfen bei der Containerisierung
HPC unterstützte die „Türkiye Denizcilik İşletmeleri“ bei der Vorbereitung mehrerer türkischer Häfen auf die Containerisierung, darunter Izmir, Mersin, Trabzon und Haydarpaşa. Das Projekt umfasste Managementberatung, die Erstellung von Betriebsdokumentationssystemen sowie praktische Schulungsprogramme, die mit Unterstützung von Dolmetschern und HPTI-Ausbildern in Hamburg durchgeführt wurden.

1992 | Entwicklung eines automatisierten EDV-Systems für ein Lager
Im Rahmen des Programms ISETEC 303 entwickelte HPC ein automatisiertes EDV-System für Lager- und Distributionsprozesse. Das Projekt führte digitale Koordination, Ladungsidentifizierung und kapazitätsbasierte Planung ein, um die Lagereffizienz zu steigern und den manuellen Verwaltungsaufwand zu reduzieren.
1995 | Eine hanseatische Partnerschaft blüht wieder auf
Eines der ersten vollständig maßgeschneiderten IT-Systeme für Terminals im Baltikum. HPC unterstützte Riga nach der Unabhängigkeit beim Übergang zu einem modernen Containerumschlagbetrieb.
1996 | HPC baut ein nationales hydrografisches Amt auf
Ab 1988 unterstützte HPC Sri Lanka über einen Zeitraum von acht Jahren beim Aufbau eines nationalen hydrografischen Amtes. Das Projekt umfasste hydrografische Schulungen, Vermessungsplanung, GIS- und Kartografiesysteme sowie Organisationsentwicklung und versetzte die Einrichtung in die Lage, eigenständig Vermessungen durchzuführen, den Betrieb zu verwalten und Seekarten zu erstellen.

1999 | Maßgeschneidertes CTIS-System für Santos, Brasilien
In 1988, HPC developed a bespoke Container Terminal Information System (CTIS) for the privatised TECON Santos terminal in Brazil. The project integrated systems such as STOWMAN, CuBiS and EDI connections with clients, customs and authorities to digitise and optimise terminal operations.

2000 | HPC übernimmt die Leitung und den Betrieb des Terminals „HPC Ukraina“
Im Jahr 2000 initiierte HPC den Aufbau des Containerterminals „HPC Ukraina“, heute HHLA Container Terminal Odessa (CTO), und fungierte als dessen erster Betreiber.
HPC spielte eine Schlüsselrolle beim Aufbau der Betriebsabläufe und IT-Systeme und trug so zum langfristigen Wachstum und zur Effizienz des Terminals bei.

2002 | Erstes vollautomatisches Terminal beim Containerterminal Altenwerder (CTA)
HPC spielte eine Schlüsselrolle bei der Planung und Realisierung des Containerterminals Altenwerder (CTA) in Hamburg, eines der weltweit ersten vollautomatisierten Terminals.
Dieses Projekt unterstreicht die Kompetenz von HPC bei der Umsetzung innovativer, leistungsstarker Terminallösungen.
2003 | Neue Geschäftsführer bei HPC
Mit Dierk Reumann und Dr. Thomas Koch schlägt HPC ein neues Kapitel seiner Zukunft auf.
2007 | Regionale Unterstützung durch das TRACECA-Programm
Im Rahmen des TRACECA-Programms unterstützte HPTI maritime Ausbildungszentren in Aserbaidschan, Georgien, Kasachstan, Turkmenistan und der Ukraine. Das Projekt stärkte die maritime Ausbildung durch die Entwicklung von Lehrplänen, Schulungen vor Ort, Workshops und die Angleichung an internationale Standards der IMO, des STCW-Übereinkommens und der EU.
2008 | HPC Headquarter jetzt am Container Terminal Altenwerder (CTA)
HPC verlegte seinen Firmensitz zum Container Terminal Altenwerder (CTA), einem Vorzeigeprojekt für automatisierten Terminalbetrieb.
Der Standort entwickelte sich zu einem Anziehungspunkt für internationale Besucher und präsentierte dort die Kompetenz von HPC im Bereich fortschrittlicher Terminallösungen.

2009 | HPCs erstes Simulationsprojekt für Hafenbehörde von Singapore
Im Jahr 2009 unterstützte HPC die Hafenbehörde von Singapur (PSA) bei der Planung der Terminals 3 und 4 in Pasir Panjang. Im Rahmen des Projekts wurden zwei automatisierte und ein konventionelles Betriebskonzept entwickelt und simuliert, um Verkehrsströme, Kapazitäten, Systemleistung, Sicherheit und Kosteneffizienz bereits vor Baubeginn zu bewerten.

2010 | HPC/HPTI unterstützt TPT in Südafrika durch die Schulung von Terminalpersonal
HPTI – eine auf Schulungen spezialisierte Tochtergesellschaft von HPC – unterstützte TPT Transnet Port Terminals in Südafrika bei der Schulung für neue, mit RTGs betriebene Containerterminals sowie bei der Umstellung des Betriebs von Straddle-Carrier-Systemen. Das Projekt umfasste praktische Schulungen in den Bereichen Schiffs-, Yard- und Bahnplanung sowie die Qualifizierung von Ausbildern zum Aufbau langfristiger interner Schulungskapazitäten.

2017 | Einheitliche HPC-Marke
Das HPTI Hamburg Port Training Institute und UNICONSULT wurden unter der gemeinsamen Marke HPC zusammengeführt, wodurch unsere Marktpräsenz gestärkt und ein stärker integrierter Ansatz für Beratungs- und Schulungsdienstleistungen ermöglicht wurde.
2023 | HPC Hauptsitz jetzt am Hamburger Fischmarkt
HPC ist in neue Büroräumlichkeiten in der Nähe des Hamburger Fischmarkts umgezogen, wodurch die Erreichbarkeit verbessert und ein modernes Arbeitsumfeld geschaffen wurde. Die Nähe zum Terminalbetrieb stärkt die Zusammenarbeit und unterstreicht die enge Verbindung von HPC zu seinem Kerngeschäft.

2026 | Patrick Krawutschke tritt der Geschäftsführung bei
Innerhalb der HPC-Geschäftsführung wurde eine Doppelspitze eingerichtet – Patrick Krawutschke wird gemeinsam mit Dr. Nils Kemme als Geschäftsführer tätig.
Dies unterstützt die weitere strategische Entwicklung von HPC und die Führungsrolle des Unternehmens bei der Bereitstellung innovativer Lösungen.
Der erste kommerzielle Barcode-Scanner (UPC) für den Point of Sale wird weltweit eingeführt. Der Apple I und der Cray-1 kommen auf den Markt; die Anfänge der Heim- und Supercomputer.
Die Concorde nimmt den regulären kommerziellen Überschall-Passagierflugbetrieb auf.
Die beginnende Liberalisierung des Güterverkehrs förderte den Wettbewerb, private Investitionen und effizientere internationale Logistiksysteme.
Die zunehmende Handelsintegration in Europa führte zu einem steigenden Bedarf an grenzüberschreitenden Güterverkehrsknotenpunkten und effizienteren internationalen Verkehrskorridoren.
In den späten 1970er Jahren wurden zunehmend Container-Portalkrane und mechanisierte Terminalsysteme eingesetzt, um die Umschlagleistung und die Umschlagzeiten zu verbessern.
1978 Start des ersten GPS-Satelliten (NAVSTAR), der die weltweite Positionsbestimmung und künftige datenintensive Navigationssysteme ermöglichte. Gründung von Oracle, das relationale Datenbanken und die Verarbeitung großer Datenmengen vorantrieb.
Ende der 1970er- bis 1980er-Jahre – Dank Satellitenkommunikation (Inmarsat) sind Notrufe, Wetterinformationen und die Kommunikation innerhalb der Flotte auch weit vor der Küste möglich.
Das Usenet wurde als dezentrales globales Kommunikationsnetzwerk ins Leben gerufen und leistete Pionierarbeit im Bereich des verteilten Datenaustauschs.
DAKOSY wurde 1982 in Hamburg gegründet als eines der weltweit ersten Datenkommunikationssysteme für Häfen.
GPS wird 1983 für die Zivilbevölkerung zugänglich; die volle Genauigkeit wird im Jahr 2000 freigegeben, was eine präzise Navigation auf See und die Verfolgung von Flotten ermöglicht.
Es werden Standards für den elektronischen Datenaustausch (EDI) (ANSI X12) festgelegt. ARPANET führt TCP/IP ein, was die Geburtsstunde des Internets markiert.
Zudem läuten Fortschritte bei der DNA-Sequenzierung das Zeitalter des datenintensiven wissenschaftlichen Rechnens ein.
Mobile Arbeitsstationen sind mit den IT-Systemen vernetzt. Am Hamburger Burchardkai stattet die HHLA ihre Portalkräne mit kleinen Monitoren aus. Die Fahrer erhalten Daten zu einzelnen Containern direkt per Funkübertragung und senden diese zurück, um die Datenbank auf dem neuesten Stand zu halten.
Vorstellung der grafischen Benutzeroberfläche des Apple Macintosh.
FedEx führt COSMOS II (Echtzeit-Sendungsverfolgungssystem) ein. Das Unternehmen leistet Pionierarbeit bei der computergestützten Sendungsverfolgung; Kunden können ihre Sendungen nachverfolgen – „Track & Trace“ wird zum Branchenstandard. Außerdem erscheint Microsoft Windows 1.0.
Das Plaza-Abkommen steht für ein abgestimmtes Vorgehen in der internationalen Wirtschaftspolitik und unterstreicht die zunehmende weltweite Zusammenarbeit bei der Steuerung komplexer Finanzsysteme.
Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl. Sie deckte ökologische und politische Mängel im sowjetischen System auf und löste Anti-Atomkraft-Bewegungen aus.
Ende der 1980er Jahre gewann die Beteiligung des privaten Sektors an Häfen vor allem in Südamerika, Afrika und Südasien zunehmend an Bedeutung.
Erfindung des World Wide Web (Tim Berners-Lee). Dies ermöglicht später globale Vernetzung, Online-Buchungen und digitale Speditionsplattformen.
Zudem markiert der Fall der Mauer das symbolische Ende des Kalten Krieges; Globalisierung und liberale Demokratie erleben einen Aufschwung.
Moderne Hafen-Community-Systeme (PCS) entwickeln sich zu gemeinsamen elektronischen Plattformen, die Reedereien, Terminals, Spediteure, die Bahn und den Zoll miteinander verbinden, wobei Hamburg und Singapur als Vorreiter fungieren.
Die Logistik verlagert sich von B2B-Großtransporten hin zu B2C-Paketen.
Die Kommerzialisierung des Internets und die Pioniere des E-Commerce. Amazon wird gegründet. Es entstehen neue Vertriebsmodelle und Erwartungen an die Lieferung nach Hause.
Der kommerzielle Internetzugang boomt. Das Internet hält Einzug in den Alltag; die Dotcom-Kultur beginnt.
Am von der HHLA betriebenen Containerterminal Burchardkai in Hamburg wird ein Ortungssystem für Portalkräne in Betrieb genommen. Es ist das weltweit erste seiner Art. Durch die Kombination der parallel laufenden DGPS- und LADAR-Systeme werden die Portalkräne und damit jede Containerbewegung erfasst.
SAP bringt den Advanced Planner & Optimizer (APO) auf den Markt. Damit wird die erste integrierte Suite für die Lieferkettenplanung eingeführt, die Nachfrageprognosen mit der logistischen Abwicklung verknüpft.
Der Euro wurde zunächst als virtuelle Währung eingeführt: ein Meilenstein der wirtschaftlichen Integration; die physische Einführung erfolgte später im Jahr 2002.
Das AIS (Automatic Identification System) wird eingeführt. Die Schiffsverfolgung in Echtzeit verbessert die Kollisionsvermeidung, die Hafenplanung und das Verkehrsmanagement.
Die ersten GPS-gestützten Lkw-Flotten werden wirtschaftlich rentabel. Dies ermöglicht die Ortung von Fahrzeugen in Echtzeit, eine optimierte Disposition und eine Reduzierung der Leerlaufzeiten.
Die RFID-Standards (EPCglobal, ISO 18000) wurden endgültig festgelegt. Damit wurde die Grundlage für eine skalierbare, auf Tags basierende Transparenz in der Lieferkette geschaffen (insbesondere im Einzelhandel und im Verteidigungsbereich).
Das Humangenomprojekt wurde abgeschlossen und markierte damit einen Meilenstein in der datenintensiven Wissenschaft. Skype wurde eingeführt und ermöglichte damit skalierbare Echtzeitkommunikation über das Internet.
Das erste iPhone (Smartphone) kam auf den Markt und veränderte die mobile Logistik: Handheld-Scanner, Fahrer-Apps, Echtzeit-Ankunftszeiten, Optimierung der letzten Meile.
Weltweite Finanzkrise: Tiefe Rezession. Das Vertrauen in die Märkte schwand, und der Populismus gewann an Boden.
Cloud Computing (AWS, Azure) hat sich durchgesetzt, wodurch die IT-Kosten gesunken sind; SaaS-basierte TMS-/WMS-Lösungen ermöglichten es kleinen Logistikdienstleistern, ihre Abläufe zu digitalisieren.
Ersten serienmäßig hergestellten Elektroautos (z. B. der Tesla Roadster).
Die Olympischen Spiele in Peking und der weltweite Aufstieg Chinas, der Chinas Status als moderne Weltmacht unterstreicht.
Bitcoin führte das Konzept der Blockchain ein.
Auswirkung: Es löste die Erforschung verteilter Ledger-Systeme für Transparenz in Lieferketten und Smart Contracts aus.
Obamas Präsidentschaft beginnt. Als Symbol für die Hoffnung auf eine postrassistische Gesellschaft baut er die Klima- und Digitaldiplomatie aus.
Die ersten IoT-Geräte an Containern, Wechselaufbauten und Anhängern übertragen Standort-, Temperatur- und Stoßdaten an Cloud-Plattformen.