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Hamburg Port
Consulting

News

Mit Wirkung zum 1. September 2020 verändern sich Zuständigkeiten bei HPC.

Vor mehr als 10 Jahren traf die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise ganze Volkswirtschaften. Zu diesem Zeitpunkt war ich Student der Transportökonomie. Als Bestandteil unserer Statistikkurse habe ich gelernt, Modelle anzuwenden, die auf Basis von historischen Daten zukünftige ökonomische Ergebnisse wie die Wirtschaftsleistung prognostizieren. Ich habe gelernt, dass dieses Vorgehen eine erhebliche Einschränkung hat – diese Modelle können nämlich keine strukturellen Veränderungen prognostizieren. Die derzeitige Covid-19-Situation erinnert mich an das, was wir eine Dekade zuvor gesehen haben: Je länger ein bestimmter Trend anhält, desto mehr tendieren Menschen dazu, sich auf die historische Entwicklung zu stützen, um zukünftige Ergebnisse vorherzusagen. Meiner Meinung nach sind die Pandemie und die daraus resultierende Rezession nur ein weiteres Beispiel für die Grenzen vieler Prognosevorhaben.

Befinden wir uns gerade am Tiefpunkt der Corona-Krise, geht es mit der Wirtschaft wieder aufwärts, oder wird es noch schlechter? Mit dieser Verunsicherung umzugehen und mit einem gut durchdachten Konzept auf diese speziellen Zeiten zu antworten, steht gegenwärtig im Fokus von Kommunen, Städten und Ländern sowie Unternehmen und Konzernen.

Seit 1. Mai 2020 verstärkt Suheil Mahayni die Geschäftsführung von HPC Hamburg Port Consulting. Herr Mahayni kommt von der Lufthansa AG, wo er als Projektleiter eine Systempartnerschaft mit dem Frankfurter Flughafen etablierte. Davor war der diplomierte Wirtschaftsingenieur in verschiedenen Führungsfunktionen im Einkauf und Vertrieb der Lufthansa Technik AG tätig.

Auch in Ausnahmesituationen wie der Corona-Krise bringen wir laufende Projekte voran. HPC wurde beauftragt, für den Flughafen Frankfurt/Main einen standardisierten Zollprozess für den Import von konsolidierter Luftfracht (Sammelgut) zu erarbeiten und dafür Workshops mit den beteiligten Stakeholdern zu organisieren. Auf Basis des Standardprozesses sollen dann einheitliche Schnittstellen für den erforderlichen Datenaustausch abgeleitet werden.

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