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Warten kostet Geld

Wussten Sie, dass bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten internationaler und interkontinentaler Transportketten in Häfen entstehen?

Im Hafen- und Terminalbetrieb liegen enorme Einsparpotenziale, die Sie freilegen und als Kostenvorteile an Ihre Kunden weitergeben können. So bleiben Sie wettbewerbsfähig, und gleichzeitig optimieren Sie Ihre Prozesse und verbessern die Servicequalität für Ihre Kunden. Denn wer weniger wartet und dabei noch spart, kommt wieder.

HPC mit großem Team und interessanten Beiträgen auf der TOC vertreten

Erfahren Sie mehr über die Veranstaltungen und Themen, die Nils Kemme, Jennifer Sommer, Stefan Wiech und Alexis Pangalos besprechen bzw. moderieren.

HPC analysiert die regionalökonomischen Effekte des Flughafens Paderborn/Lippstadt

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt im Osten Nordrhein-Westfalens bedient die umliegenden Landkreise und Städte, zum Beispiel Bielefeld, Gütersloh, Paderborn und Soest. Pro Jahr zählt der Flughafen rund 700.000 Fluggäste und 42.000 Flugbewegungen. Zahlreiche Unternehmen der Luftfahrtindustrie sind am Flughafen Paderborn/Lippstadt tätig, beispielsweise Luftfahrttechnische Betriebe, Bedarfsflugunternehmen, Flugschulen für die Berufspilotenausbildung und Zulieferunternehmen für den Flugzeugbau. Der Flughafen befindet sich im Eigentum mehrerer Gebietskörperschaften, die zu dessen Finanzierung beitragen.

HPC unterstützt bei der erfolgreichen Nutzung von Förderprogrammen

Im Bereich der Logistik gibt es zahlreiche nationale und internationale Förderprogramme, die die Entwicklung von IT-Innovationen, umweltfreundlichen Verkehrslösungen oder auch neuen Energiemanagementsystemen unterstützen.

Für viele Logistikunternehmen und Verkehrsinfrastrukturbetreiber ist der erstmalige Zugang zu den verschiedenen Programmen jedoch mit hohem Aufwand verbunden. Die Antragserstellung, aber auch die spätere Projektadministration können für jeden potenziellen Antragssteller eine Hürde darstellen, so dass manche gute Projektidee nicht verwirklicht werden kann.

Was hindert Länder im südlichen Afrika an einer weiteren Verbesserung der Supply Chain-Leistung?

Dieser Frage widmet sich unser Kollege, Dr. Stephan Hofmann in der Ausgabe 1 (2019) des Journals für Mobilität und Verkehr der Deutschen Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V. (ab Seite 29). Seine Dissertation zum selben Thema finden Sie hier.

Die Mehrheit der Länder im südlichen Afrika liegt weit unter ihrem Supply Chain-Potenzial. Zugleich ist die ökonomische Entwicklung in vielen Ländern in der breiten Bevölkerung gering.

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