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Hamburg Port
Consulting

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Bauüberwachung für Containerbrücken in China

Nach mehreren erfolgreichen Überwachungsprojekten für die Container Terminals unserer Muttergesellschaft HHLA haben wir jetzt mit der Bauüberwachung für weitere Containerbrücken in China begonnen.

Das Ziel

Um flexibler auf die Ansprüche der Schifffahrtsindustrie reagieren zu können, hat der Container Terminal Burchardkai fünf 40' Tandem-Containerbrücken von ZPMC in Schanghai gekauft. Damit schließt die HHLA den Ausbau ihres Liegeplatzes Nr. 6 am halbautomatisierten Terminal Burchardkai ab. Mit Auslegern von je 71,5 m machen die neuen Krane die HHLA fit für die zukünftigen Anforderungen ihrer Kunden und immer größerer Containerschiffe.

Unsere Herausforderung

Wir unterstützen unsere Kollegen von der HHLA mit zwei Ingenieuren, die den Baufortschritt der Krane bis zur für Dezember 2019 geplanten Verschiffung dauerhaft vor Ort verfolgen und an die HHLA berichten. Dabei liegt der klare Fokus unserer Experten auf der Qualitätsprüfung, um sicherzustellen, dass die Krane entsprechend der Spezifikation gebaut werden. Diese umfasst neben der täglichen Kontrolle des Baufortschritts den Aufbau der Krane, Installationen, Funktionstests und vorläufige Abnahmen vor der Verschiffung nach Hamburg.

Ein weitereres laufendes Engineering-Projekt bei HPC…

…befasst sich mit der Bauüberwachung von fünf elektrisch betriebenen RTG-Kranen (rubber-tyred gantry cranes) für einen Ostseehafen. Bereits vor drei Jahren hatten wir für denselben Kunden den Bau von 15 E-RTG überwacht. Die Krane werden von Kalmar mit ihrem Joint-Venture-Partner Rainbow Cargotec ebenfalls in China nahe Schanghai gebaut. Zusammen mit unserem Partner, dem TÜV Nord, haben wir das Design der Geräte geprüft; anschließend hat HPC mit der Bauüberwachung begonnen. In diesem Fall statten wir dem Hersteller mehrere Inspektionsbesuche in kritischen Bauphasen ab und werden abschließend den Kunden bei der Endabnahme am Bestimmungsort unterstützen. Im Laufe der folgenden Garantiezeit werden unsere Ingenieure die Krane in bestimmten Abständen inspizieren und dem Kunden helfen, mögliche Qualitätsprobleme mit dem Hersteller zu klären.

 

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Beteiligung an Tiefwasserhafenprojekt in Algerien

Zusammen mit unserem Partner, Ramboll UK, wurde HPC von Entreprise Portuaire de Cherchell beauftragt, eine umfangreiche Machbarkeitsstudie für einen neuen Tiefwasserhafen in Algiers vorzubereiten.

Unser Ziel

Bei einer geplanten jährlichen Kapazität von 6,3 Mio TEU plus 25,7 Mio Tonnen Stückgut sollen Schiffe von bis zu 21.500 TEU den neuen Hafen anlaufen können. Die Kai wird voraussichtlich 6,7 km lang und 24 Liegeplätze umfassen. Die Terminalfläche wird 283 ha betragen. Dazu kommt eine angrenzende Logistikzone von 350 ha.

Unsere Herausforderung

Wir werden uns auf die wirtschaftlichen und betrieblichen Aspekte dieses ehrgeizigen Projekts konzentrieren, d. h. sozioökonomische Entwicklungen, Verkehrsprognosen, Betriebskonzept, Berechnung von Erträgen, Investitionen und Betriebskosten sowie eine Finanzanalyse.

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Berater von HPC besuchten TOC Europe 2018 in Rotterdam

Mit einem Team von Partnern, IT Consultants, Ingenieuren und Terminalplanern war HPC auf der TOC Europe 2018, die vom 12. – 14. in Rotterdam stattfand.

Unsere Experten nutzten die Gelegenheit, sich mit vielen unserer Kunden zu treffen, alte Kontakte aufzufrischen und neue zu knüpfen. Wir tauschten Erfahrungen aus und informierten uns über die neuesten und zum Teil stark diskutierten Themen des Terminalbetrieb-Geschäfts sowie über innovative Lösungen von Technologie- und Service-Anbietern. Bei dieser Gelegenheit präsentierte Dr. Nils Kemme unsere Ergebnisse zum neuen FREERIDER RTG im Rahmen eines Evaluierungsprojekts.

Die TOC Europe ist internationaler Treffpunkt für Vertreter von Häfen, Terminals, Reedereien, Logistikdienstleistern und Verladern und bezeichnet sich selbst als DAS globale Event für Container-Lieferketten.

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… über den Wolken - HPC führt Arbeiten zum Luftverkehrskonzept des Bundes fort

HPC ist als Teil eines Konsortiums kürzlich vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beauftragt worden, die im Jahre 2015 vom Konsortium erarbeiteten Grundlagen für ein deutsches Luftverkehrskonzept zu aktualisieren. Die umfangreichen Vorarbeiten bildeten die Basis für das Luftverkehrskonzept des BMVI, das im Mai 2017 veröffentlicht wurde.

Aufgrund wesentlicher Änderungen in den vergangenen Jahren (u. a. die Insolvenz von Air Berlin) und zukünftiger Entwicklungen (technologischer Art, Brexit, Konsolidierungen von Airlines, Wettbewerbssituation) soll das vorliegende Konzept überarbeitet und ergänzt werden. Unsere Aufgabe ist es, die aktuelle Wettbewerbssituation der deutschen Flughäfen und Fluggesellschaften im Vergleich mit europäischen und internationalen Mitbewerbern zu beleuchten. Dabei aktualisieren wir Wettbewerbsparameter und Marktindikatoren und leiten daraus Vorschläge zu wettbewerbsstärkenden Maßnahmen ab, die der Bund zukünftig umsetzen könnte.

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HPC unterstützt die Anwendung eines hochinnovativen RCL-Systems

Wir freuen uns, eine Technologieentwicklungsfirma bei der Anwendung eines hochinnovativen RCL-Systems (Remote Container Lock) zu unterstützen, das erst kürzlich auf den Markt gebracht wurde. Der von der schwedischen LOX Container Technology entwickelte Twistlock kann durch einen mit dem entsprechenden Sender ausgestatteten Spreader ferngesteuert ausgelöst werden.

Parallel zu den ebenfalls von HPC begleiteten laufenden Onshore- und Offshore-Tests in maritimer Umgebung hat LOX uns beauftragt, die Anwendbarkeit des RCL-Systems im intermodalen Eisenbahnsektor vor einem betrieblichen und wirtschaftlichen Hintergrund zu untersuchen.

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