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Hamburg Port
Consulting

Die seit 2021 gültige, neue „Anschlussrichtlinie“ des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) ist für betriebliche Planer, die nach Möglichkeiten suchen, Güterverkehr von der Straße auf die emissionsärmere Schiene zu verlegen, besonders attraktiv: Erstmals fördert der Bund nicht nur den Neu- und Ausbau, sondern auch die Reaktivierung und den Ersatz von privaten Gleisanschlüssen, Zuführungs- und Industriestammgleise sowie multifunktionale Anlagen.

Die maximale Förderquote für Gleisanschlüsse beträgt 50 Prozent der zuwendungsfähigen Investitionsausgaben; für multifunktionale Anlagen sogar bis zu 80 Prozent.

Trotz eines regen Interesses bei der Vorstellung der neuen Anschlussrichtlinie, wurden bisher nur wenige Anträge bei der zuständigen Bewilligungsbehörde eingereicht, weiß Stephan Hofmann, Experte für Fördermittelmanagement bei HPC. Einen zentralen Grund sieht Hofmann vor allem im Umfang der Antragstellung, bis ein Unternehmen in den Genuss der staatlichen Beihilfe kommt. „Der damit verbundene Aufwand stellt für viele antragsberechtigte Unternehmen eine große Hürde dar, die nicht mal eben neben dem Tagesgeschäft genommen wird“, berichtet Hofmann aus Erfahrung.

Doch gerade in Zeiten von Engpässen im Straßengüterverkehr und den gestiegenen Anforderungen an die Lieferkette, CO2-Emissionen stark zu reduzieren, stellen der Neubau, die Reaktivierung und der Ersatz von Gleisanschlüssen eine betriebswirtschaftlich attraktive Option dar.

„Für eine erfolgreiche Antragstellung sind zwei Aspekte elementar,“ erläutert Hofmann die Erfolgsfaktoren. „Zunächst prüfen wir, ob das Vorhaben die Kriterien des Förderprogramms erfüllt. Passen Vorhaben und Programm zusammen, macht eine in allen Aspekten überzeugende Vorhabensbeschreibung den Unterschied zwischen Top und Flop aus.“ Insbesondere die Wirtschaftlichkeit und Finanzierung des Vorhabens sind wesentliche Stolpersteine auf dem Weg zur Förderung.

Pointierte Anträge zu formulieren und programmspezifisch punktgenau zu liefern, ist der Anspruch des Fördermittelmanagements bei HPC. Davon profitiert nicht nur die zuständige Bewilligungsbehörde, sondern auch der Antragsteller in Form eines zügigen, transparenten und schließlich erfolgversprechenden Antragsprozess.

Bei HPC vereinen wir transportlogistisches Know-How mit Fördermittelmanagement-Expertise. Unsere Spezialisten haben langjährige Erfahrungen mit der Identifizierung eines geeigneten Programms, der Antragstellung und der Umsetzung der administrativen Vorgaben. Innerhalb der letzten Dekade hat HPC im deutschsprachigen sowie europäischen Raum bereits mehr als 40 Millionen Euro Fördermittelgelder für Kunden akquirieren können, darunter auch für intermodale Projekte.

Möchten Sie wissen, welche Chancen Ihr intermodales Projekt auf die EBA-Förderung hat? Dann wenden Sie sich gerne an Stephan Hofmann:

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