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Hamburg Port
Consulting

News

Warum Automatisierung im Schüttgutbereich? Alexander Koschinsky, HPC, und Christian Hacks, iSam, geben Einblicke in wirtschaftliche Hintergründe und praktische Anwendungen am Beispiel des Hansaports in Hamburg. Der Beitrag wurde in der Zeitschrift Dry Bulk veröffentlicht. 

Die estnischen Unternehmen Cone Center, E.N. Shipping Services, Saaresalu und HPC Hamburg Port Consulting GmbH aus Deutschland sowie Plisk Ltd aus Georgien haben erfolgreich eine Machbarkeitsstudie für die Entwicklung eines Port Community Systems (PCS) in Georgien übergeben. Empfänger des Projektes ist die georgische Seeverkehrsbehörde. Das Projekt wird von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBWE) finanziert und vom Sekretariat des Georgia Investors Council unterstützt. 

PT Krakatau Bandar Samudera (PT KBS), der Betreiber des Krakatau International Port (KIP), arbeitet mit PT Melchers Melindo Indonesia, einem Partner von HPC Hamburg Port Consulting, zusammen, um seine Position als internationaler Massenguthafen zu festigen. Die Zusammenarbeit dient der Entwicklung des KIP-Hafens.

Mehr Güter auf die Schiene: Die seit 2021 gültige, neue „Anschlussrichtlinie“ des Eisenbahn-Bundesamts (EBA) ist für betriebliche Planer, die nach Möglichkeiten suchen, Güterverkehr von der Straße auf die emissionsärmere Schiene zu verlegen, besonders attraktiv: Erstmals fördert der Bund nicht nur den Neu- und Ausbau, sondern auch die Reaktivierung und den Ersatz von privaten Gleisanschlüssen, Zuführungs- und Industriestammgleise sowie multifunktionale Anlagen.

Mit dem unlängst erneut veröffentlichten Förderaufruf „DigiTest – Digitale Testfelder in Häfen“ erweitert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) seine Förderaktivitäten, um die Digitalisierung und Innovationen der Logistik 4.0 in See- und Binnenhäfen weiter voranzutreiben.

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