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Hamburg Port
Consulting

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HPC erstellt Masterplan für den schwedischen Hafen von Helsingborg

Ziel

Aufgrund erheblicher Entwicklungen und Schwankungen des Ladungsvolumens hat der Hafen von Helsingborg nach künftigen Entwicklungsoptionen gesucht, um auf die Nachfrage nach höherer Produktivität und auf prognostiziertes Wachstum reagieren zu können. Gleichzeitig wollte man ehemalige Hafengebiete zur Wohnbebauung an die Stadt zurückgeben.

Aufgabenstellung

Gemeinsam mit Partner-Bauingenieuren von Ramboll Sweden analysierte HPC die aktuelle Umschlagkapazität des Hafens und die Entwicklungen aus Sicht der Reedereien. Wir haben die zukünftigen Trends in der Branche in kommerzieller als auch technologischer Hinsicht untersucht. Darüber hinaus haben wir uns auf die strategischen Entwicklungsoptionen des Kunden konzentriert und Marktentwicklungen und externe Einflussfaktoren bewertet. Die internationalen Best Practices von HPC in Bezug auf räumliche und betriebliche Hafenszenarien bildeten die Grundlage für eine Reihe zukünftiger Entwicklungskonzepte für den Hafen.

Kundennutzen

Dank des von uns erarbeiteten Masterplans ist der Hafen von Helsingborg nun in der Lage, seine zukünftige Entwicklung mit den Stakeholdern zu diskutieren und eine entsprechende Roadmap zu erstellen.

 

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HPC erstellt Markt- und Konzeptstudie für innovatives intermodales Terminal in Reutlingen

Aufgabenstellung

Vor dem Hintergrund der Überlastung des Straßentransportsystems, der immer weiter steigenden Nachfrage nach mehr Transportkapazität und der Emissionsziele für 2030 hat HPC im Auftrag der Stadt Reutlingen das Marktpotenzial für ein innovatives intermodales Terminal in Reutlingen ermittelt und ein Konzept für das Terminal entworfen.

Vorgehen

Wir haben die unterschiedlichen Marktteilnehmer wie z. B. Bahnoperateure, Terminalbetreiber und Transporteure interviewt sowie derzeitige und zukünftige Mengenaufkommen analysiert. Anhand dieser Daten haben wir das potenzielle Umschlagsvolumen sowie die Anforderungen an das Terminal ermittelt und daraus ein Konzept abgeleitet, das u. a. das zukünftige Leistungsangebot, Layout, Materialfluss und Leistungsfähigkeit des Terminals sowie damit verbundene Kosten und Risiken berücksichtigt.

Kundennutzen

Mit unserer Markt- und Konzeptstudie haben wir der Stadt Reutlingen eine unabhängige Einschätzung des Marktpotenzials und einen Konzeptentwurf für das Terminal an die Hand gegeben. Diese dienen als Grundlage für die nächsten Planungsphasen. Dazu gehören die Konkretisierung der Marktnachfrage, die Definition der Anforderungen an Terminalgerät und IT, die Bestimmung der Geschäftsprozesse sowie die Simulation und Ermittlung von Optimierungspotenzialen.

Als Tochterunternehmen der HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG und Schwesterunternehmen der Metrans ist HPC der ideale Projektpartner für die Stadt Reutlingen: Aus erster Hand bieten wir umfangreiche Erfahrung und Fachkompetenz in der Planung und im Betrieb von innovativen Containerterminals und intermodalen Umschlagsanlagen.

 

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HPC lieferte Machbarkeitsstudie für das Off-Dock-Terminal des Hafens Rijeka

Projektziel

Die Hafenbehörde von Rijeka suchte nach Möglichkeiten, die Effizienz und Kapazität des Hafens zu steigern, indem sie etwa 20 km vor dem Hafen ein Off-Dock-Terminal errichtete. Das Off-Dock-Terminal soll Container lagern, befüllen und entpacken und somit als zusätzliche Kapazität für den Hafen von Rijeka dienen.

Unsere Herausforderung

HPC bewertete die Risiken und Chancen des Projekts in einer Machbarkeitsstudie. Diese beinhaltete eine Mengenprognose, für die wir verschiedene Akteure der Lieferkette wie den Hafen selbst, Terminalbetreiber, Spediteure und Bahnbetreiber befragt haben, um die potenzielle Wertschöpfung zu ermitteln. Das Volumenpotenzial wurde in ein Layout für das zukünftige Terminal übersetzt, das bedarfsgerechte Entwicklungsphasen definiert. Während die erste Bauphase Schienenverbindungen, Containerlager und Gate-Anlagen umfasst, werden in der zweiten Phase die Lagerkapazitäten und weitere Einrichtungen zur Unterstützung der Wertschöpfung erweitert. Schließlich wurde das Konzept in einer Finanzanalyse bewertet. Dabei wurden CAPEX, OPEX und Einnahmen berücksichtigt, um die wirtschaftliche Rentabilität des Projekts zu beurteilen.

Kundennutzen

Anhand der Ergebnisse unserer Studie konnte die Hafenbehörde von Rijeka ihre Strategie für die Off-Dock-Einrichtung gegenüber dem Aufsichtsrat des Hafens, Vertretern der Stadt Rijeka und der Regionalregierung vorantreiben und die für die Entwicklung notwendigen Mittel beantragen. So soll die starke Position des Hafens von Rijeka in der Region weiter gestärkt werden. Ergänzend bietet die Studie dem Hafen auch eine Grundlage für fundierte Diskussionen mit potenziellen Stakeholdern und Terminalnutzern.

 

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Thailändische Hafenbehörde initiiert Port Community System (PCS) – HPC unterstützt

Vor kurzem haben wir ein Projekt zur Entwicklung eines Port Community Systems (PCS) gewonnen, das von der thailändischen Hafenbehörde initiiert wurde. Zusammen mit unserem Projekt-Leadpartner SCP, dem führenden Anbieter von IT-Lösungen in der thailändischen Hafenindustrie, leistet HPC einen wichtigen Beitrag zum Design, zur Spezifikation und zur Beschaffung des PCS.

Unsere Herausforderung/Aufgabenstellung

Gemeinsam mit SCP erarbeiten wir eine ausgewogene PCS-Lösung, die die verschiedenen Interessengruppen innerhalb der Häfen von Bangkok und Laem Chabang bestmöglich unterstützt. Dabei beziehen wir die bewährten Standards und Designlösungen der Branche in die Projektkonzeption ein. Auf diese Weise fördern wir den Wissenstransfer zwischen den europäischen und thailändischen Häfen.

Kundennutzen

Die Hafengemeinschaft Thailands wird auf vielfache Weise von dem neuen PCS profitieren:

  • Einfacher und effizienter Informationsaustausch
  • Verbesserte Transparenz entlang der Lieferkette
  • Produktivitätssteigerung
  • Gesteigerte Zufriedenheit der Hafenkunden durch höheres Dienstleistungsniveau

Schließlich leisten HPC/SCP mit dem Port Community System einen wertvollen Beitrag, die künftige Wettbewerbsfähigkeit der thailändischen Hafengemeinschaft in der globalen Lieferkette zu stärken.

 

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Rückblick auf ein gelungenes Event

Wir hatten letzte Woche die großartige Gelegenheit, viele unserer Kunden und Partner in Rotterdam zu treffen. HPC war mit vielen kompetenten Kollegen in einem starken Team vertreten. Hier kommen drei von ihnen zu Wort:

Unser Simulationsleiter Dr. Nils Kemme, sprach auf dem TECH TOC-Seminar Data Driven Decisions and Digital Resilience. Er ist überzeugt, dass „ein wichtiger Trend der TOC darin bestand, anhand der verfügbaren Daten fundierte Entscheidungen zur Planung und Optimierung des Terminalbetriebs auf der Grundlage objektiver Fakten zu treffen. Vor diesem Hintergrund wird die Simulation als Eckpfeiler für jedes Terminalplanungs- und -optimierungsprojekt angesehen, damit Terminals fundierte Entscheidungen über geplante Investitionen und betriebliche Änderungen treffen können.“

Dr. Stefan Wiech, Leiter unseres IT-Beraterteams, moderierte die TECH TOC-Session über die Zukunft von Terminal Operating Systems (TOS): „Vielen Dank an unsere hervorragenden Redner und das fachkundige Publikum für die interessanten Diskussionen während der Session am vergangenen Dienstag. Wir haben festgestellt, dass Modularität, Flexibilität und Skalierbarkeit für die Zukunft von großer Bedeutung sind. Ein hochmodernes TOS ist eine Integrationsplattform, die sich flexibel an neue disruptive Technologien anpassen lässt und vollständig in die Lieferkette integriert ist. Immer mehr TOS-Anbieter bieten ihre Systeme als Service an. Für Fragen und weitere Anleitungen durch die Systemlieferantenlandschaft nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.“

Unsere IT-Strategieberaterin, Dr. Jennifer Sommer, sagt: „Ich habe mich gefreut, als Rednerin bei der allerersten von INFORM organisierten Millennials in Maritime panel session dabei sein zu dürfen - das Publikum hatte offensichtlich Spaß an dieser Art der Diskussion, und ich bin froh, dass ich dazu beitragen konnte."

Wir freuen uns schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

 

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