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Was hindert Länder im südlichen Afrika an einer weiteren Verbesserung der Supply Chain-Leistung?

Dieser Frage widmet sich unser Kollege, Dr. Stephan Hofmann in der Ausgabe 1 (2019) des Journals für Mobilität und Verkehr der Deutschen Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V. (ab Seite 29). Seine Dissertation zum selben Thema finden Sie hier.

Die Mehrheit der Länder im südlichen Afrika liegt weit unter ihrem Supply Chain-Potenzial. Zugleich ist die ökonomische Entwicklung in vielen Ländern in der breiten Bevölkerung gering.

Ziel & Herangehensweise

Ziel dieses Projektes war es, Engpässe von Supply Chain-Leistung zu identifizieren und Maßnahmen zu bewerten, um Supply Chain-Leistung und ökonomische Entwicklung in ausgewählten Ländern im südlichen Afrika steigern zu können. Dabei wurden ökonomische, politische, kulturelle, technische und organisatorische Faktoren berücksichtigt. Erfahren Sie mehr.

 

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HPC schließt Yard-Optimierungs- und Simulationsstudie für Puerto Central (Chile) erfolgreich ab

Mit der Präsentation der vielversprechendsten Simulationsergebnisse bei PCE durch unsere Kollegen, Dr. Nils Kemme (Leiter Simulation) und Pascal Brockmann (Spezialist für Terminaloptimierung) haben wir unsere Yard-Optimierungs- und Simulationsstudie zur vollen Zufriedenheit von Puerto Central abgeschlossen.

Herangehensweise & Vorteile

Mit dieser Studie haben wir PCE einen umfassenden Einblick in den zukunftssicheren Multipurpose-Betrieb verschafft, der verbesserten Containerumschlag ermöglicht, ohne den Massengut- und RoRo-Umschlag zu beeinträchtigen. Insbesondere hat HPC spezifische Optimierungsoptionen für den Betrieb entwickelt, z. B. bessere Stapelstrategien für Ladungen, RTG-Zuweisungsmodelle und Neuzuteilung von Terminalbereichen für das Stapeln von Containern. Dies trägt zur Optimierung von Verkehrsströmen, Geräteproduktivitäten und der Sicherheit bei.

Diese Optimierungsoptionen wurden zunächst simuliert, wobei auf unterschiedliche Prognosen der Verkehrsvolumina und harmonisierte Ladungsabläufe geachtet wurde. Nach diesem Ansatz ermittelte HPC die aussichtsreichsten Optimierungsoptionen, die PCE nachweislich zu deutlich erhöhter Terminalleistung bei Auslastungsspitzen sowie Kapazitätssteigerungen verhelfen:

  • Produktivitätssteigerung an der Kaikante um fast 20 % ohne zusätzliches Yard-Umschlagsgerät
  • Kapazitätssteigerung um mehr als 40 % durch Optimierung der bestehenden Abläufe und Neuzuweisung vorhandener Yardflächen
  • Sicherstellen des aktuellen Service-Levels am Gate für externe Containerfahrzeuge trotz deutlich gestiegenem Verkehrsaufkommen

In diesem Zusammenhang haben wir PCE auch bei der Reihenfolge der Optionsumsetzung beraten. Mittlerweile hat PCE bereits mit der ersten Phase begonnen.

 

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HPC unterstützte Antwerp Euroterminal bei der Einführung eines neuen Terminalbetriebssystems (TOS)

AET Antwerp Euroterminal, Teil der Grimaldi-Gruppe und eines der größten Mehrzweck- und RoRo-Terminals der Welt, hat im Januar 2019 erfolgreich ein neues Terminal Operating System (TOS) in Betrieb genommen.

Projektziele

Mit dem Ziel der Modernisierung der IT-Infrastruktur und der Verbesserung des Gesamtbetriebs erwarb AET ein modernes TOS und eine hochmoderne Business-Plattform zur Integration von Prozessen sowie EDI. Mit den erweiterten Funktionen des neuen TOS, die jetzt implementiert wurden, z. B. ein neues Schiffsplanungssystem, das speziell für RoRo- und ConRo-Schiffe entwickelt wurde, gehört AET heute zu den modernsten Multifunktions-Terminals der Welt.

Unsere Herausforderung

Mehrzweckterminals sind im Vergleich zu reinen Containerterminals komplexer, da sie im Betrieb eine breitere Palette von Varianten anbieten und ausführen (z. B. LoLo, RoRo, Anhänger, Kassettenrahmen, Breakbulk usw.). Die erfolgreiche Migration eines solchen Terminals im laufenden Betrieb erfordert fundierte Erfahrung und einen gut vorbereiteten Implementierungsplan, den HPC in enger Zusammenarbeit mit allen beteiligten Partnern ausgearbeitet hat.

Während das TOS selbst von Solvo geliefert wurde, erstellte HPC das Projektkonzept und war für das gesamte Projektmanagement verantwortlich.

 

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HPC setzt Arbeit an Tiefwasserhafenprojekt in Algerien fort

Nach unserem ersten Projekteinsatz im vergangenen Jahr hat unser Kunde Entreprise Portuaire de Cherchell (EPC) HPC beauftragt, ihn bei weiteren anspruchsvollen Projektaufgaben zu unterstützen.

Projektziele

  • Stärkung von EPC gegenüber zukünftigen Joint-Venture-Partnern
  • Mobilisierung finanzieller Ressourcen
  • Maximierung der Einnahmen
  • Einbindung innovativer und leistungsstarker Terminalbetriebe
  • Anwerbung von Transshipmentverkehren
  • Flexible Hafenentwicklungs- und Erweiterungspläne
  • Schaffung von Arbeitsplätzen

Unsere Herausforderung

Zunächst werden wir EPC bei der Auswahl und Entwicklung der profitabelsten Konzessionsstrategie für den Terminalbetrieb unterstützen. Darüber hinaus bereiten wir Spezifikationen und Ausschreibungsunterlagen für die Auswahl des zukünftigen Betreibers vor und unterstützen unseren Kunden bei den Verhandlungen über den Betrieb und den Managementvertrag für den Hafen D'el Hamdania Cherchell.

 

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HPC koordiniert SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS

HPC wurde mit der inhaltlichen und finanziellen Steuerung des Interreg-Projekts im südlichen Ostseeraum über drei Jahre beauftragt. Mit unserer langjährigen Erfahrung haben wir das Projekt SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS entwickelt und erfolgreich beantragt.

Projektziele

Übergeordnetes Projektziel ist die Entwicklung des Schiffsverkehrs von kleineren und mittleren Häfen in der südlichen Ostsee. Lead Partner und Auftraggeber von HPC ist der Fährhafen Sassnitz (Mukran Port). Weitere Projektpartner sind die Häfen von Rönne (Bornholm/Dänemark), Elblag (Polen) und Karlshamn (Schweden) sowie das Klaipeda Shipping Research Centre (Litauen).

Die Zusammenarbeit zielt auf die Entwicklung neuer regelmäßiger Schifffahrtslinien (nicht nur) zwischen den Partnerhäfen sowie eine wesentliche Verbesserung bestehender Fährverbindungen. Außerdem streben die Projektpartner an, die Hinterlandanbindungen, insbesondere mithilfe der Schiene zu verbessern. Das Interreg-Projekt „SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS“ wird anteilig aus Mitteln des European Regional Development Fund finanziert.

Unsere Leistung für den Kunden

Wir kombinieren langjährige Erfahrung bei der Entwicklung und im Management von Interreg-Projekten mit detailiertem Knowhow in den Bereichen praktisches Hafenmanagement und Schiffsverkehr. Diese Kombination prädestiniert uns für die Koordination der Aktivitäten in diesem Projekt. Dazu gehören neben Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit die Unterstützung aller Projektpartner beim Finanzmanagement inklusive der halbjährlichen Finanz- und Aktivitätsberichterstattung.

 

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