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Hamburg Port
Consulting

News

Da sich die Situation um das neuartige Coronavirus (COVID-19) weiterentwickelt, möchten wir Sie darüber auf dem Laufenden halten, wie wir bei HPC unsere Dienstleistungen und unseren Support sicherstellen, um Ihren Betrieb am Laufen zu halten.

HPC-Mitarbeiterreisen

HPC wird alle Geschäftsreisen bis auf weiteres einstellen, während wir die Situation überwachen. Alle wesentlichen Reisen, die zur Unterstützung kritischer Kundenaktivitäten erforderlich sind, erfolgen in enger Abstimmung mit unseren Kunden und dem HPC-Management. Die Gesundheit und Sicherheit unserer und Ihrer Mitarbeiter haben dabei Priorität.

Home Office für HPC-Mitarbeiter

Um die Ausbreitung des Virus einzudämmen und die Sicherheit unserer Mitarbeiter zu gewährleisten, werden viele HPC-Mitarbeiter die Gelegenheit nutzen, von zu Hause aus zu arbeiten. In dieser aktuellen Periode werden die Schlüsselfunktionen aber auch in der HPC-Zentrale wahrgenommen. Wir stellen sicher, dass die gängigen Informationskanäle wie Telefon, Handy, E-Mail sowie der HPC LinkedIn-Kanal uneingeschränkt verfügbar sind.

Unterstützung Ihres Unternehmens

Diese Pandemie bringt neue Herausforderungen für die Schifffahrts-, Hafen- und Terminalbetreiber sowie die Lieferkette im Hinterland mit sich. Wenn HPC Sie bei der Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Lieferkette unterstützen kann, wenden Sie sich bitte an uns. Lassen Sie uns wissen, ob wir etwas tun können, um zu helfen.

Wir wissen, wie schwierig die Coronavirus-Situation für globale maritime Hubs und die Gesundheit und Sicherheit aller Mitarbeiter ist. Wir möchten Sie unterstützen. Wenn Sie Bedenken haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Projektmanager oder direkt an das HPC-Management.

Port Integration Days von HPC und compacer ein voller Erfolg!

Digitalisierung und Integration entlang der Lieferkette und zwischen Stakeholdern gehören zu den entscheidenden Trends, die Innovationen in der Logistik vorantreiben. Echtzeitinformationen und eine hervorragende Servicequalität gegenüber Kunden sowie hohe betriebliche Transparenz und Flexibilität sind Erfolgsfaktoren, um als Hafen, Logistikzentrum und Terminal der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.

HPC und der Anbieter von Integrationslösungen, compacer begrüßten anlässlich ihrer gemeinsamen Hafenintegrationskonferenz am 18./19. Februar in Hamburg verschiedene Gäste aus der internationalen Hafen-, Transport- und Logistikbranche. Die Konferenz bot den Teilnehmern wertvolle Einblicke in Best Practices und hochmoderne Lösungen beider Gastgeber. Die Teilnehmer bekamen die Gelegenheit

  • zu erfahren, wie Digitalisierungstrends unsere Branchen beeinflussen
  • Erkenntnisse aus erfolgreich umgesetzten Projekten zu sammeln
  • erfahrene Branchenexperten zu treffen
  • ihre Technologie-Roadmap zu planen, um ihre strategischen Ziele zu erreichen
  • ihr Netzwerk während der Pausen, in organisierten Einzelgesprächen und auf der Abendveranstaltung zu erweitern
  • von branchenübergreifendem Lernen zu profitieren
  • Einblicke in eines der automatisiertesten Terminals der Welt (CTA) zu erhalten

„Port-Integration ist wie ein Orchester“

sagte Dr. Stefan Wiech, HPCs Fachbereichsleiter IT-Consulting in seiner Keynote. Dies bedeute, dass alle Akteure sehr eng zusammenarbeiten müssen, um die Integration zum Erfolg zu führen.

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Bimal Caleechurn von der Cargo Handling Corporation Ltd. aus Mauritius bestätigte, dass "man über echte Herausforderungen gesprochen hat, mit denen wir in unserem täglichen Hafenbetrieb konfrontiert sind", und mochte die interessanten und praxisbezogenen Diskussionen unter den Teilnehmern.

Panel 1 befasste sich mit dem Einfluss der Digitalisierung und des Internet der Dinge auf Logistik und Hafenbetrieb. Die Begriffe KI und IoT wurden „entmystifiziert“ und auf die Frage reduziert: „Was ist der spezifische Wert für Ihr eigenes Unternehmen?“ HPCs KI-Experte Niklas Sikorra präsentierte zwei reale KI-Implementierungen in unserer Branche, die einen hohen Einfluss auf die Produktivität von Terminal- und Port-Clustern haben werden.

In Panel 2 ging es um Block Chain, Data Warehouse und die Folgen von Big Data für die globale Logistik, während sich Panel 3 auf Port Community Systems (PCS) und die Frage konzentrierte, wie Häfen Dienste in einer Webumgebung bereitstellen. Die Integration von Webportalen in Echtzeitbetriebssysteme wurde ebenfalls diskutiert. Trends in den globalen Häfen wurden vorgestellt und ein Benutzerbericht erstellt. Pablo Bowen von HPC sagte, die Beispielfrage "Wo ist mein Container?" sei ein Schlüsselindikator für den Integrationsgrad eines Hafens. Er glaube, dass Technologie nur einen Anteil von 20 % daran hat, während der Rest eine Frage der Organisation und Strategie sei. „Ein PCS ist wie eine lange Reise - Sie brauchen einen digitalen Masterplan!"

Schließlich befasste sich Panel 4 mit der Business- und Systemintegration, einschließlich der Erwartungen an eine Integrationsplattform, und erörterte EDI, EAI, automatisches Testmanagement und automatisierten IT-Support.

Fazit von HPC und compacer

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg, und die Teilnehmer profitierten von der praxisnahen Herangehensweise und nutzten die Konferenz, um wertvolle Kontakte zu knüpfen.

HVCC, Wärtsilä und Carnival realisieren Echtzeit-Datenaustausch zwischen Schiff und Hafen

19. Februar 2020

Verlässliche Schiffsankünfte, eine noch effizientere Schiffsabfertigung und Hafenlogistik sowie reduzierte Treibstoffverbräuche und -emissionen – das sind die Ziele eines gemeinsamen Digitalisierungsprojekts von HVCC Hamburg Vessel Coordination Center mit dem maritimen Technologieunternehmen Wärtsilä und dem Kreuzfahrtkonzern Carnival. Details wurden erstmals auf der Konferenz Smart Ports Summit in London vorgestellt.

Sahar Lemanczyk, IT-Beraterin bei HPC, moderierte eine Veranstaltung mit allen Projektpartnern und hob die wichtige Rolle hervor, die auch HPC als hafenseitiger Berater für HVCC bei dieser erfolgreichen Zusammenarbeit spielte.

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M/S "AIDAsol" beim Einlaufen in den Hamburger Hafen ©Dietmar Hasenpusch
Das Foto kann von der HHLA's website heruntergeladen werden: Bild herunterladen

Häfen sind die Knotenpunkte weltumspannender Transportströme. Wenn die Schiffe an den Terminals festmachen, dann ist die landseitige Logistik minutiös darauf vorbereitet und bis ins Detail durchgeplant. Das gilt für Fracht- wie auch für Passagierschiffe. Erreicht beispielsweise ein Kreuzfahrer den Hamburger Hafen, dann muss der Passagierwechsel von bis zu 6.000 Reisenden vorbereitet sein. Dutzende Busse, Züge, Flüge, gegebenenfalls auch hunderte Hotelzimmer, sind gebucht, Ausflüge organisiert. Schiffsausrüster stehen bereit, um das Schiff mit frischen Lebensmitteln, Verbrauchsgütern und technischem Material zu versorgen. Kommt es zu einer Schiffsverspätung, kann dies finanzielle Folgen haben.

Seit über zehn Jahren optimiert das HVCC Hamburg Vessel Coordination Center als zentrale, neutrale und überbetriebliche Koordinationsstelle Schiffsverkehre, die sich im Zu- und Ablauf des Hamburger Hafens befinden – egal, ob Großcontainerschiff, Bulker, Kreuzfahrt-, Feeder- oder Binnenschiff.

Im vergangenen Jahr hat das HVCC über 3.200 Großschiffe im Zulauf auf den Hamburger Hafen koordiniert. Im Rahmen der sogenannten Passageplanung ermittelt das HVCC die ideale Ankunftszeit (RTA Requested Time of Arrival) eines Schiffs bei der Elbansteuerung. Dabei beachtet die Koordinierungsstelle Faktoren wie Liegeplatzbelegung, Begegnungsverkehre, Tide und Wetter und stimmt das operative Lagebild mit den zuständigen Behörden ab – lange bevor das Schiff den Transit nach Hamburg antritt. Auf Basis der ermittelten RTA-Daten kann die Reederei beziehungsweise die Schiffsführung die Reisegeschwindigkeit und -route für eine punktgenaue Ankunft anpassen. Gleichzeitig können Terminals und weitere Hafendienstleister ihre Planungen vorbereiten. Verlässliche Ankunftszeiten, eine optimierte Hafenlogistik und Ressourcenplanung sowie die Reduzierung von Treibstoffverbräuchen und Emissionen sind die daraus resultierenden Vorteile.

Optimierte Schiffsanläufe durch digitalen Datenaustausch

HVCC hat nun gemeinsam mit dem maritimen Technologieanbieter Wärtsilä und mit dem Kreuzfahrtkonzern Carnival die Passageplanung weiterentwickelt und eine weltweit einmalige digitale Lösung für Just-in-Time-Schiffsanläufe getestet. In Zuge dessen wurde erstmals der direkte Echtzeit-Datenaustausch zwischen Hafen und Schiff unter realen Bedingungen für einen dynamisch optimierten Hamburg-Anlauf realisiert. Die ersten Live-Einspielungen erfolgten bei der M/S „AIDAperla“ und der M/S „AIDAsol“, die den Hamburger Hafen regelmäßig besuchen. Dabei wurden die Daten zwischen dem HVCC und dem Fleet Operation Center der Carnival Maritime GmbH in Hamburg über die von Wärtsilä entwickelte digitale Plattform Navi-Port direkt in die elektronische Seekarte (ECDIS) der Kreuzfahrtschiffe eingespeist. Der ständige dynamische Datenaustausch in Echtzeit verbessert die Koordination und ermöglicht automatische Kurs- und Geschwindigkeitsänderungen, falls sich die Bedingungen im Hafen während einer Reise ändern sollten. Begleitet wird das innovative Projekt von der Klassifikationsgesellschaft Bureau Veritas, die die Erfüllung der Cyber-Sicherheitsanforderungen sicherstellt. Darüber hinaus gehört die international renommierte Unternehmensberatung HPC Hamburg Port Consulting mit ihrer Expertise im hafenseitigen Projektmanagement zum Team.

HVCC-Geschäftsführer Gerald Hirt: „Das HVCC setzt seit jeher auf die Entwicklung digitaler Kollaborationslösungen. Für uns bedeutet die ‚Passageplanung 2.0‘ einen weiteren Schritt in der intelligenten Schiffskoordination und Digitalisierung der Hafenlogistik.“

Michael Salzmann, Senior Nautical Superintendent, Carnival Maritime: „Wir haben uns verpflichtet, die Kreuzfahrt nachhaltiger zu gestalten. Deshalb begrüßen wir die Entwicklung neuer und effizienterer Technologien. Wir haben die Lösung mit zwei unserer Schiffe getestet. Die Wärtsilä-Navigationssysteme an Bord waren direkt mit dem HVCC verbunden, was eine kontinuierliche Kommunikation ermöglichte, sodass die Schiffe Just in Time in Hamburg ankamen. Hervorragend.“

Torsten Büssow, Direktor von Wärtsilä Voyage: „Der Ansatz von Wärtsilä zielt darauf ab, Ineffizienzen im Schiffsbetrieb zu eliminieren. Die enge Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Akteuren der maritimen Industrie ist ein Schlüsselfaktor. Dieses Projekt zeigt einmal mehr, was gewonnen werden kann, wenn die Industrie transparent kooperiert.“

Najmeh Masoudi, Technology Leader - Smart Ships, Bureau Veritas: „Konnektivität ermöglicht neue Arbeitsweisen. Als Klassifikationsgesellschaft spielt Bureau Veritas eine wichtige Rolle, um sicherzustellen, dass die Schifffahrtsindustrie neue Technologien sicher einführt.“ 

Nach den erfolgreichen Tests im Kreuzfahrtsegment ist die Ausweitung auch auf die Frachtschifffahrt geplant. Gespräche mit Containerreedereien wurden bereits aufgenommen. „Perspektivisch könnten auch weitere Hafenstandorte diesen Service des HVCC nutzen“, so Hirt. Das Potenzial zur weiteren Vernetzung sei mit weltweit rund 3.000 Seehäfen und 100.000 Handelsschiffen enorm.

 

IHATEC-Projekt INTERACt abgeschlossen

Am Hauptsitz der HHLA in der Hamburger Speicherstadt fand kürzlich die Abschlusspräsentation des Forschungsprojekts INTERACt statt, das HPC seit Herbst 2018 als einer von drei Projektpartnern begleitet hat. In dem vom BMVI im Rahmen des IHATEC-Programms geförderten Projekt ging es um die spannende Frage, wie sich Containerterminals auf die Abfertigung autonom fahrender Lkw vorbereiten können.

Ziel

Ziel des Projektes war es, die Vorteile des autonomen Fahrens entlang der gesamten Transportkette nutzbar zu machen. Besonderer Fokus wurde darauf gelegt, die vornehmlich für öffentliche Straßen entwickelten Fahrzeuge auch auf den Terminalarealen einzusetzen und in die dortigen Betriebsabläufe einzubinden.

Zusammen mit den Konsortialpartnern CTD Container Transport Dienst (Projektleitung) und dem Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) hat HPC untersucht, in wieweit dies bereits möglich ist.

Aufgabenstellung

HPC hatte dabei die Aufgabe, die Lkw-Abfertigung auf verschiedenen Terminaltypen wie Containerterminals, Leer-Depots oder Packbetrieben zu analysieren. So sind unsere Mitarbeiter drei Tage lang auf den normalen Routen der Lkw mitgefahren und haben dabei die Abfertigungsprozesse genau beobachtet. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Tätigkeiten des Fahrers/der Fahrerin gelegt, die neben dem eigentlichen Fahren noch anstehen, z. B. Ladungssicherung, Leercontainercheck, dokumentarischer Aufwand und die Klärung organisatorischer Nachfragen. Beim autonomen Fahren müssen alle diese Aufgaben natürlich auch berücksichtigt werden.

Auf dieser Basis haben wir Abfertigungsprozesse für autonome Lkw definiert und daraus die technischen, operativen und rechtlichen Anforderungen sowohl an die Fahrzeuge, als auch an die beteiligten Transportdienstleister und Terminals abgeleitet und in einem Anforderungskatalog zusammengestellt.

Im Rahmen einer Lückenanalyse wurde skizziert, welche technischen und rechtlichen Gründe derzeit noch gegen den Einsatz autonomer Lkw auf Containerterminals sprechen. Während die Ladung bereits heute mit automatischen Twistlocks gesichert werden kann, bleibt z. B. die Frage: Wer übernimmt den Leercontainercheck? Dieser ist ohne menschlichen Einsatz derzeit nicht machbar und bei autonom fahrenden Lkw mit Haftungs- und Finanzierungsfragen für den Terminal verbunden. Außerdem betrifft dies Abfertigungsvorgänge und Schnittstellen, die heute noch nicht genügend standardisiert sind (Ist der Leercontainer sauber? Wie ist das definiert?). Die zur Schließung dieser Lücken notwendigen Entwicklungen wurden in einer Roadmap zusammengefasst.

Die Abschlusspräsentation des INTERACt-Projekts stieß auf großes Interesse. Wir konnten Gäste aus allen beteiligen Bereichen wie Terminals, Depots, Packbetriebe, Fahrzeughersteller sowie Behörden und Verbände begrüßen.

Mehrwert für unsere Kunden/Lessons learned

  • Die Projektpartner haben viel über die Abfertigungsprozesse auf den unterschiedlichen Terminaltypen gelernt.
  • Wir können die notwendigen Abfertigungsprozesse für autonome Lkw definieren.
  • Wir wissen, welche technischen Fragestellungen für den Einsatz von autonomen Lkw auf verschiedenen Terminals gelöst werden müssen (Anforderungen an den Lkw? Wie müssen sich Terminals und Fuhrunternehmen vorbereiten?).

 

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HPC für Simulationsprojekt an einem Liquid-Bulk-Terminal in Texas beauftragt

Jefferson Energy betreibt im Hafen von Beaumont, Texas, ein Terminal zum Be- und Entladen von Schienenfahrzeugen für flüssige Massengüter wie Rohöl und Diesel. Die Tanklager vor Ort werden außerdem von Seeschiffen, Binnenschiffen und Pipelines versorgt.

Ziel

Ziel des Projekts ist es, die maximale Zugabfertigungskapazität (Anzahl der Eisenbahnwaggons) sowie die dafür erforderlichen Verbesserungen infrastruktureller und betrieblicher Art zu ermitteln.

Aufgabenstellung

Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir unser bewährtes Simulationsmodell aus eigener Entwicklung einsetzen. Anfang Januar besuchten unser Geschäftsführer und Bahnexperte für Nordamerika, Dr. Felix Kasiske, Associate Partner und Bahnexperte, Frank Busse, und unser Simulationsspezialist, Carsten Eckert den Hafen von Beaumont zu einem ersten Fact-Finding.

Kundennutzen

Mit dem Simulationsmodell können wir die Auswirkungen verschiedener Szenarien besser untersuchen. So werden Änderungen verdeutlicht und betriebliche Sensitivitäten aufgezeigt. Wir stellen unserem Kunden damit Details zur Durchführbarkeit und zum Nutzen einzelner Maßnahmen zur Verfügung, um die maximale Zugabfertigungskapazität des Terminals zu ermitteln. Auf dieser Grundlage kann Jefferson Energy entsprechende Lösungen erarbeiten, um Verbesserungen umzusetzen und die tatsächlichen Abfertigungszahlen zu erhöhen.

 

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