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News

Port Innovation Conference bei HPC ein voller Erfolg

Am 16. und 17.10.2018 waren HPC und SAP Gastgeber der Port Innovation Conference, die bei uns am Container Terminal Altenwerder (CTA) stattfand. HPC hatte die Fachveranstaltung gemeinsam mit dem renommierten Softwarehersteller organisiert. Eingeladen waren Operations- und IT-Manager sowie Geschäftsführer diverser internationaler Hafen- und Terminalbetreiber. Rund 30 Vertreter aus dem Mittleren Osten, Afrika, verschiedenen Teilen Europas und Repräsentanten von deutschen Hafenstandorten sind der Einladung gefolgt.

Worum es uns ging

Die Konferenz stand ganz im Zeichen von Digitalisierung, Vernetzung und der Integration entlang der Lieferkette. HPC als eines der führenden Beratungsunternehmen in der globalen Hafen-, Transport- und Logistikbranche und SAP als weltweit tätiger Softwareanbieter für die Industrie gaben Einblicke in Best Practice-Projekte und innovative Lösungsansätze für Hafen- und Terminalmanagement. In verschiedenen Konferenz-Sessions wurden Schwerpunkte wie aktuelle Trends im Hafen- und Terminalbetrieb, Optimierungspotenziale, Prozesssimulationen, Operating-Systeme oder Asset-Management thematisiert. Zum Programm gehörte außerdem eine CTA-Terminaltour.

Resonanz

Die Resonanz der Teilnehmer nach beiden Tagen war durchweg positiv. Im Rahmen der verschiedenen Sessions wurden viele Fragen gestellt, und es fanden intensive Gespräche statt. „Genau das wollten wir erreichen. Dieser intensive Erfahrungsaustausch ist für alle Beteiligten sehr wertvoll“, sagt Dr. Alexis Pangalos von HPC, der für die Organisation der Konferenz verantwortlich zeichnet. „Eine Folgeveranstaltung, möglicherweise an einem anderen Standort, ist durchaus denkbar.“

 

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Forschungsprojekt INTERACt gestartet

Da die Entwicklung autonom fahrender LKW zuletzt in einem hohen Tempo vorangeschritten ist, ist davon auszugehen, dass solche Fahrzeuge in den kommenden Jahren zur Serienreife gebracht werden. Um die Vorteile des autonomen Fahrens entlang der gesamten Transportkette nutzbar zu machen, ist es jedoch unverzichtbar, die vornehmlich für das autonome Fahren auf öffentlichen Straßen entwickelten Fahrzeuge auch auf Terminalarealen einzusetzen und in die dortigen Betriebsabläufe einzubinden. Auf Basis dieser Motivation fördert das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) dieses Projekt im Rahmen seines IHATEC-Programms. Neben HPC sind CTD Container Transport Dienst und das Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) als Konsortialpartner in das Projekt eingebunden.

Das Ziel

Zusammen mit CTD und KIT untersucht HPC im Rahmen einer Machbarkeitsstudie und einer sich daran anschließenden Lückenanalyse, inwieweit es möglich ist, autonom fahrende Lkw sowohl auf öffentlichen Straßen als auch auf geschlossenen Terminalarealen einzusetzen. Dabei spielen technische, operative und rechtliche Anforderungen sowohl an die Fahrzeuge, als auch an die beteiligten Transportdienstleister und Terminals eine Rolle. Das Ergebnis der Studie wird eine Roadmap sein, die die notwendigen zukünftigen Entwicklungsschritte skizziert.

Unser Lösungsansatz

In einem ersten Schritt analysiert das Konsortium die Anforderungen an einen autonom auf einem Terminal fahrenden Lkw. Im zweiten Schritt werden ausführlich der aktuelle Stand der Technik des autonomen Fahrens von Lkw sowie bereits absehbare Entwicklungen recherchiert.

Anschließend wird in einer Machbarkeitsstudie überprüft, inwieweit es bereits möglich und sinnvoll ist, autonome Lkw entlang der gesamten Transportkette einzusetzen. Dabei werden verschiedene realistische Einsatzszenarien nicht nur auf Containerterminals, sondern auch auf anderen Logistikarealen untersucht.

Im Rahmen einer Lückenanalyse wird dann skizziert, welche technischen und rechtlichen Gründe derzeit noch gegen den Einsatz autonomer Lkw sprechen. Die notwendigen Entwicklungen werden systematisch in einer Roadmap zusammengefasst.

 

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HPC unterstützt Puerto Central S.A. (PCE) bei der Optimierung ihres wachsenden Geschäfts

PCE hat uns beauftragt, bei der Vorbereitung und Optimierung ihrer Lagerflächen in San Antonio / Chile durch eine Yard-Simulations- und Optimierungsstudie zu unterstützen. Mit der Studie analysieren und identifizieren wir das effizienteste Yard-Setup im Hinblick auf größere Umschlagsmengen pro Schiffsanlauf und starke Peak-Situationen und bestimmen so auch die erforderliche Anzahl an Containerumschlags-Gerät, und zwar mit Hilfe unseres dynamischen Terminalsimulationstools HPCSim.

Das Ziel

Ziel der Studie ist es, den Betrieb bei PCE auf eine ständig wachsende Nachfrage in Spitzenzeiten vorzubereiten.

Unsere Herausforderung

Zusammen mit PCE analysieren unsere Kollegen Dr. Nils Kemme und Pascal Brockmann den laufenden Betrieb, um Optimierungsansätze zu identifizieren. Die größte Herausforderung besteht darin, die Anforderungen des wachsenden Mehrzweck-Betriebs - RoRo, Massengut und Container – im Rahmen der durch die PCE-Terminalkonzession bestimmten Flächen zu harmonisieren, um PCEs ausgezeichnete Produktivität an der Kaikante auch für die Zukunft sicherzustellen.

 

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HPC und CDC entwickeln Marketingstrategie für einen Logistik-Hub in Namibia

Zusammen mit CDC Corridor Development Consultants entwickelt HPC derzeit eine Studie über Marketingmaßnahmen und -strategien für die WBCG Walvis Bay Corridor Group in Namibia. In den vergangenen Monaten haben wir im Hinterland Namibias umfassende Marktstudien durchgeführt, um das Projekt zu initiieren. Der nächste Schritt besteht nun darin, präzise Marketingstrategien zu erarbeiten, die die identifizierten Bedarfe der Zielgruppen berücksichtigen.

Das Ziel

Die Studie zielt darauf ab, spezifische, gemeinsame Marketingstrategien für WBCG zu entwickeln, um das Wachstum der Frachtmengen auf dem Walvis Bay Corridor zu simulieren.

Unsere Herausforderung

Neben der Versorgung des nationalen Marktes dient Walvis Bay auch als internationales Tor für benachbarte Binnenländer. Daher erfordert die Vielfalt an Destinationen, Herkünften und Interessengruppen spezifische, maßgeschneiderte Marketingstrategien. Die größte Herausforderung dieses Projekts besteht darin, bestehende und neu zu etablierende Maßnahmen zu harmonisieren, um die Wirksamkeit jeder einzelnen Strategie sowie der kombinierten Strategien sicherzustellen.

 

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HPC trägt zur sicheren und effizienten Beförderung von Personen und Gütern auf dem Tanganjikasee in Ostafrika bei

Im Juli/August 2018 beauftragte die Weltbank HPC mit zwei Projekten am Tanganjika-See, dem längsten See der Welt:

  1. Bewertung des Potenzials von verbesserten und privat betriebenen Fährdiensten und
  2. Machbarkeitsstudie für die Einrichtung eines Such- und Rettungsdienstes (SAR) auf dem See

Das Ziel

Mit der ersten Studie untersucht HPC das Potenzial für die Entwicklung und den Betrieb von regulären Passagier- und Frachtfährdiensten, die die Anrainerstaaten Burundi, Demokratische Republik Kongo, Tansania und Sambia auf Strecken verbinden, die derzeit nicht oder nur selten bedient werden. Die Studie prüft die Möglichkeiten, Fracht von der Straße auf die Binnenschifffahrtsrouten zu verlagern und so möglicherweise die Effizienz der Transporte zu erhöhen.

Mit der SAR-Studie ermitteln und bewerten wir kosteneffiziente technische und institutionelle Möglichkeiten zur Einrichtung eines Such- und Rettungsdienstes (SAR) am Tanganjikasee. Das vorgeschlagene System besteht aus einem Kommunikationsnetz, das alle Verkehrsflächen am See abdeckt, Seenotrettungszentralen (MRCC), die für die Koordination aller SAR-Aktivitäten am See zuständig sind, sowie von SAR-Einrichtungen, von denen aus Such- und Rettungsaktivitäten erfolgen sollen.

Unsere Herausforderung

Unser multidisziplinäres, internationales Expertenteam wird in den kommenden Monaten beide Projekte gleichzeitig bearbeiten. Für das SAR-Projekt kooperiert HPC mit der International Maritime Rescue Federation (IMRF), der auch die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) angehört. Somit stellen wir jahrzehntelange, praxiserprobte Fachexpertise für das Projekt bereit.

 

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