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Hamburg Port
Consulting

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Warten kostet Geld

Wussten Sie, dass bis zu 50 Prozent der Gesamtkosten internationaler und interkontinentaler Transportketten in Häfen entstehen?

Im Hafen- und Terminalbetrieb liegen enorme Einsparpotenziale, die Sie freilegen und als Kostenvorteile an Ihre Kunden weitergeben können. So bleiben Sie wettbewerbsfähig, und gleichzeitig optimieren Sie Ihre Prozesse und verbessern die Servicequalität für Ihre Kunden. Denn wer weniger wartet und dabei noch spart, kommt wieder.

Wenn auch Sie nicht länger warten wollen, legen Sie los (Anm.: hier im Englischen „let’s open up“)! Entwickeln Sie gemeinsam mit uns Ihre Digitalisierungsstrategie. Verlassen Sie sich auf über 40 Jahre internationale Hafenberatungskompetenz, und profitieren Sie von über 20 Jahren Expertise in Individualsoftwareentwicklung für Häfen.

Erfahren Sie mehr.

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HPC mit großem Team und interessanten Beiträgen auf der TOC vertreten

Erfahren Sie mehr über die Veranstaltungen und Themen, die Nils Kemme, Jennifer Sommer, Stefan Wiech und Alexis Pangalos besprechen bzw. moderieren.

 

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Außerdem sind wir mit diesen kompetenten Kolleginnen und Kollegen dort vertreten und freuen uns auf spannende Begegnungen!

  • Danai Antonopoulou, Senior IT Consultant
  • Pablo Bowen, Senior IT Consultant
  • Pascal Brockmann, Senior IT Consultant
  • Sven Daniels, Partner & Director IT
  • Carsten Eckert, Senior Simulation Consultant
  • Ehab Habib, Senior IT Consultant
  • Dr. Felix Kasiske, Geschäftsführer & Partner
  • Dennis Kögeböhn, Partner/Terminal Planning & Logistics
  • Sahar Lemanczyk, Senior IT Consultant
  • Torsten Neubert, Senior IT Consultant
  • André Martin Nielsen, Senior IT & Shipping Consultant
  • Sarah Osman, Engineering Consultant
  • Olaf Schulz, Senior Engineering Consultant 
  • Jan Niklas Sikorra, Senior IT Consultant
  • Arthur Touzot, Senior IT & Shipping Consultant
  • Sarah Voss, Senior IT Consultant

 

HPC analysiert die regionalökonomischen Effekte des Flughafens Paderborn/Lippstadt

Der Flughafen Paderborn/Lippstadt im Osten Nordrhein-Westfalens bedient die umliegenden Landkreise und Städte, zum Beispiel Bielefeld, Gütersloh, Paderborn und Soest. Pro Jahr zählt der Flughafen rund 700.000 Fluggäste und 42.000 Flugbewegungen. Zahlreiche Unternehmen der Luftfahrtindustrie sind am Flughafen Paderborn/Lippstadt tätig, beispielsweise Luftfahrttechnische Betriebe, Bedarfsflugunternehmen, Flugschulen für die Berufspilotenausbildung und Zulieferunternehmen für den Flugzeugbau. Der Flughafen befindet sich im Eigentum mehrerer Gebietskörperschaften, die zu dessen Finanzierung beitragen.

Aufgabenstellung

Die Flughafengesellschaft, deren Gesellschafter und drei regionale Industrie- und Handelskammern haben HPC beauftragt, eine umfassende Dokumentation der ökonomischen Effekte des Flughafens für die Region zu erstellen. HPC arbeitet eng mit den Auftraggebern zusammen, um diese Effekte inklusive der katalytischen Vorteile des Flughafens Paderborn/Lippstadt darzustellen. Dabei geht es um folgende Fragen: Welche Rolle spielt die verbesserte Erreichbarkeit der angrenzenden Regionen durch den Flughafen? Kann die Attraktivität des Einzugsgebietes im Wettbewerb der Regionen um z. B. Investitionen verbessert werden?

Wie profitiert der Flughafen Paderborn/Lippstadt von unserer Arbeit?

Indem wir die direkten, indirekten und induzierten wirtschaftlichen Effekte der am Flughafen angesiedelten Unternehmen berechnen, erhält unser Kunde eine sehr detaillierte Datengrundlage. Damit kann er der Öffentlichkeit gegenüber Transparenz herstellen, was u. a. die Anzahl der Arbeitsplätze, die Höhe der Löhne und Gehälter oder die wirtschaftlichen Folgeeffekte betrifft.

 

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HPC unterstützt bei der erfolgreichen Nutzung von Förderprogrammen

Im Bereich der Logistik gibt es zahlreiche nationale und internationale Förderprogramme, die die Entwicklung von IT-Innovationen, umweltfreundlichen Verkehrslösungen oder auch neuen Energiemanagementsystemen unterstützen.

Für viele Logistikunternehmen und Verkehrsinfrastrukturbetreiber ist der erstmalige Zugang zu den verschiedenen Programmen jedoch mit hohem Aufwand verbunden. Die Antragserstellung, aber auch die spätere Projektadministration können für jeden potenziellen Antragssteller eine Hürde darstellen, so dass manche gute Projektidee nicht verwirklicht werden kann.

Projektziel

Um die Ko-Finanzierung zukunftsweisender Investitionen und Forschungsvorhaben trotzdem zu ermöglichen, nehmen wir unseren Kunden diese Hürde ab und bieten mit unserer langjährigen Erfahrung und zahlreichen erfolgreichen Antragsstellungen eine qualifizierte Unterstützung an.

Unsere Leistung - Vorteil für unsere Kunden

So unterstützen wir unsere Kunden in diversen nationalen Programmen zur Förderung des kombinierten Verkehrs, zur Erhöhung der Energieeffizienz oder zum verstärkten Einsatz von Elektromobilität. Auch auf europäischer Ebene bieten wir diesen Service an, z. B. bei Fördermittelanträgen für den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, bei Forschungsprojekten oder auch bei transnationalen Kooperationsprojekten zwischen öffentlichen Verwaltungen von Verkehrsinfrastruktureinrichtungen.

Bei positivem Bescheid des Förderprogramms entstehen dem Antragsteller keine zusätzlichen Kosten, denn mit Quoten von 50 - 80 % deckt die bereitgestellte Förderung die Kosten für die Antragserstellung und die Projektadministration ab.

Für den Mutterkonzern HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG hat HPC im April dieses Jahres vier Projektskizzen unter dem BMVI-Programm „IHATEC Innovative Hafentechnologien“ erstellt und eingereicht. Das IHATEC-Programm begleitet das Innovationsstreben der HHLA und anderer Unternehmen der deutschen Hafenwirtschaft und unterstützt Forschungsprojekte mit dem Fokus, Produktinnovationen und neue Hafentechnologien einzuführen und die stärkere Nutzung von IT in Häfen und Logistikketten voranzutreiben.

Erfahren Sie mehr.

 

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Was hindert Länder im südlichen Afrika an einer weiteren Verbesserung der Supply Chain-Leistung?

Dieser Frage widmet sich unser Kollege, Dr. Stephan Hofmann in der Ausgabe 1 (2019) des Journals für Mobilität und Verkehr der Deutschen Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft e.V. (ab Seite 29). Seine Dissertation zum selben Thema finden Sie hier.

Die Mehrheit der Länder im südlichen Afrika liegt weit unter ihrem Supply Chain-Potenzial. Zugleich ist die ökonomische Entwicklung in vielen Ländern in der breiten Bevölkerung gering.

Ziel & Herangehensweise

Ziel dieses Projektes war es, Engpässe von Supply Chain-Leistung zu identifizieren und Maßnahmen zu bewerten, um Supply Chain-Leistung und ökonomische Entwicklung in ausgewählten Ländern im südlichen Afrika steigern zu können. Dabei wurden ökonomische, politische, kulturelle, technische und organisatorische Faktoren berücksichtigt. Erfahren Sie mehr.

 

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+49 40 74008-0