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Hamburg Port
Consulting

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HPC unterstützte Antwerp Euroterminal bei der Einführung eines neuen Terminalbetriebssystems (TOS)

AET Antwerp Euroterminal, Teil der Grimaldi-Gruppe und eines der größten Mehrzweck- und RoRo-Terminals der Welt, hat im Januar 2019 erfolgreich ein neues Terminal Operating System (TOS) in Betrieb genommen.

Projektziele

Mit dem Ziel der Modernisierung der IT-Infrastruktur und der Verbesserung des Gesamtbetriebs erwarb AET ein modernes TOS und eine hochmoderne Business-Plattform zur Integration von Prozessen sowie EDI. Mit den erweiterten Funktionen des neuen TOS, die jetzt implementiert wurden, z. B. ein neues Schiffsplanungssystem, das speziell für RoRo- und ConRo-Schiffe entwickelt wurde, gehört AET heute zu den modernsten Multifunktions-Terminals der Welt.

Unsere Herausforderung

Mehrzweckterminals sind im Vergleich zu reinen Containerterminals komplexer, da sie im Betrieb eine breitere Palette von Varianten anbieten und ausführen (z. B. LoLo, RoRo, Anhänger, Kassettenrahmen, Breakbulk usw.). Die erfolgreiche Migration eines solchen Terminals im laufenden Betrieb erfordert fundierte Erfahrung und einen gut vorbereiteten Implementierungsplan, den HPC in enger Zusammenarbeit mit allen beteiligten Partnern ausgearbeitet hat.

Während das TOS selbst von Solvo geliefert wurde, erstellte HPC das Projektkonzept und war für das gesamte Projektmanagement verantwortlich.

 

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HPC setzt Arbeit an Tiefwasserhafenprojekt in Algerien fort

Nach unserem ersten Projekteinsatz im vergangenen Jahr hat unser Kunde Entreprise Portuaire de Cherchell (EPC) HPC beauftragt, ihn bei weiteren anspruchsvollen Projektaufgaben zu unterstützen.

Projektziele

  • Stärkung von EPC gegenüber zukünftigen Joint-Venture-Partnern
  • Mobilisierung finanzieller Ressourcen
  • Maximierung der Einnahmen
  • Einbindung innovativer und leistungsstarker Terminalbetriebe
  • Anwerbung von Transshipmentverkehren
  • Flexible Hafenentwicklungs- und Erweiterungspläne
  • Schaffung von Arbeitsplätzen

Unsere Herausforderung

Zunächst werden wir EPC bei der Auswahl und Entwicklung der profitabelsten Konzessionsstrategie für den Terminalbetrieb unterstützen. Darüber hinaus bereiten wir Spezifikationen und Ausschreibungsunterlagen für die Auswahl des zukünftigen Betreibers vor und unterstützen unseren Kunden bei den Verhandlungen über den Betrieb und den Managementvertrag für den Hafen D'el Hamdania Cherchell.

 

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HPC koordiniert SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS

HPC wurde mit der inhaltlichen und finanziellen Steuerung des Interreg-Projekts im südlichen Ostseeraum über drei Jahre beauftragt. Mit unserer langjährigen Erfahrung haben wir das Projekt SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS entwickelt und erfolgreich beantragt.

Projektziele

Übergeordnetes Projektziel ist die Entwicklung des Schiffsverkehrs von kleineren und mittleren Häfen in der südlichen Ostsee. Lead Partner und Auftraggeber von HPC ist der Fährhafen Sassnitz (Mukran Port). Weitere Projektpartner sind die Häfen von Rönne (Bornholm/Dänemark), Elblag (Polen) und Karlshamn (Schweden) sowie das Klaipeda Shipping Research Centre (Litauen).

Die Zusammenarbeit zielt auf die Entwicklung neuer regelmäßiger Schifffahrtslinien (nicht nur) zwischen den Partnerhäfen sowie eine wesentliche Verbesserung bestehender Fährverbindungen. Außerdem streben die Projektpartner an, die Hinterlandanbindungen, insbesondere mithilfe der Schiene zu verbessern. Das Interreg-Projekt „SOUTH BALTIC TRANSPORT LOOPS“ wird anteilig aus Mitteln des European Regional Development Fund finanziert.

Unsere Leistung für den Kunden

Wir kombinieren langjährige Erfahrung bei der Entwicklung und im Management von Interreg-Projekten mit detailiertem Knowhow in den Bereichen praktisches Hafenmanagement und Schiffsverkehr. Diese Kombination prädestiniert uns für die Koordination der Aktivitäten in diesem Projekt. Dazu gehören neben Aufgaben in der Öffentlichkeitsarbeit die Unterstützung aller Projektpartner beim Finanzmanagement inklusive der halbjährlichen Finanz- und Aktivitätsberichterstattung.

 

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HPC erarbeitet umweltfreundliches Konzept für Ostsee-Kreuzfahrthäfen

Im Rahmen des EU-Programms Interreg Baltic Sea Region (BSR) wurde HPC beauftragt, einen Aktionsplan für „grüne“ Kreuzfahrthäfen auszuarbeiten. Das „Green Cruise Port Project“ umfasst 20 Partner, darunter Hafenbehörden und Kreuzfahrtlinien. Geografisch gehören dazu alle Ostsee- und einige Nordsee-Anrainerstaaten.

Das Ziel: „Grüne Transformation“ der Kreuzfahrthäfen

Mit dem Green Cruise Port Action Plan hilft HPC den Projektpartnern, ein hohes Maß an ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit zu erreichen. Dies ist für ein weiteres Wachstum der Kreuzfahrtindustrie im Ostseeraum (BSR) entscheidend und umso wichtiger, als dass auch das Umweltbewusstsein der Kunden immer größer und die Umweltauflagen immer strenger werden.

Unsere Herangehensweise

Im Rahmen des Green Cruise Port Action Plan haben wir die Vision und die wichtigsten Nachhaltigkeitsziele der Projektpartner definiert, wobei wir sowohl die rechtlichen Anforderungen als auch die der Stakeholder im Detail berücksichtigt haben. Unsere Hauptaufgabe war es, ein breites Spektrum an Maßnahmen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit in Kreuzfahrthäfen zu identifizieren, zu klassifizieren und zu bewerten. Neben bereits gängigen Lösungen wie Landstrom, Windkraft und Solarenergie zählen auch innovative Systeme wie z. B. Meerwasser-Wärmepumpen, mobile LNG-Bargen und alternative Kühlkonzepte wie eine spezielle, mit flüssigem Stickstoff betriebene Kühltransportanlage zu den Vorschlägen.

Unsere Erkenntnisse basieren auf Studien, die während der gesamten Laufzeit des Green Cruise Port Projects ab 2016 erstellt wurden sowie auf den Ergebnissen verschiedener Workshops und umfangreicher externer Datenbanken.

 

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HPC hilft Tansania, den Personal- und Trainingsbedarf im Seeverkehrssektor zu ermitteln

Tansanias Seeverkehrssektor ist von entscheidender Bedeutung für die Entwicklung von Logistikdienstleistungen und spielt so eine Schlüsselrolle bei der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung des Landes.

Außerdem dient Tansania als Handelsdrehscheibe und Transportkorridor für die benachbarten Binnenländer. Die Weltbank hat nun den Tanzania Transport Corridor for Growth Multi-Donor Trust Fund initiiert, mit dessen Hilfe die Infrastruktur entlang dieses wichtigen Korridors auf allen Ebenen verbessert werden soll.

Das Ziel

Ziel der angestrebten Verbesserungen ist die wirtschaftliche Stabilisierung der gesamten Region und damit auch die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen.

Gut qualifiziertes Personal spielt eine große Rolle, wenn es darum geht, Tansanias Dienstleistungen in dieser Branche auf internationalen Standard zu bringen. Mit dem aktuellen Projekt tragen wir dazu bei, die Personalbasis im Seeverkehrssektor zu stärken: Wir haben die spannende Aufgabe, die Qualifikationen der Arbeitskräfte in Tansanias Seeverkehrssektor zu bewerten und daraus den zukünftigen Bedarf der Branche abzuleiten.

Unsere Herausforderung

In Tansania haben sich einige Trainingsinstitute im Seeverkehrssektor etabliert. Mit Unterstützung der Weltbank können nun der Schulungsbedarf sowie die Kapazitäten, Ressourcen und Lehrpläne dieser Bildungseinrichtungen bewertet werden.

Bei der Beurteilung von Tansanias Arbeitsmarkt wird HPC prüfen, ob die Trainingsinstitute in der Lage sind, den Bedarf der Hafen- und Seeverkehrsindustrie zu decken. Auf Basis dieser Bewertung arbeiten wir Businesspläne für die vier großen Schulungsanbieter aus, die genau auf die Anforderungen der Branche und des Marktes zugeschnitten sind.

 

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